Selank gehört zu den Themen, bei denen die Details mehr zählen als die Schlagzeilen. Diese Seite bündelt Hintergrund, Wirkmechanismen und die praktischen Punkte, die am häufigsten gefragt werden.
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== Literatur == Bernd Brunner: Mond. Die Geschichte einer Faszination. Kunstmann, München 2011, ISBN 978-3-88897-732-9. Alan Chu, Wolfgang Paech, Mario Weigand: Fotografischer Mondatlas. 69 Mondregionen in hochauflösenden Fotos. Oculum, Erlangen 2010, ISBN 978-3-938469-41-5. Thorsten Dambeck: Der Mond bebt. In: Bild der Wissenschaft. Nr. 7, 2002, ISSN 0006-2375, S. 48–53. Ulrike Feist: Sonne, Mond und Venus: Visualisierungen astronomischen Wissens im frühneuzeitlichen Rom (= Actus et Imago. Band 10). Akademie-Verlag, Berlin 2013, ISBN 978-3-05-006365-2 (Dissertation Universität Augsburg 2011). David M. Harland: Exploring the moon. The Apollo expeditions. 2. Auflage. Springer u. a., Berlin u. a. 2008, ISBN 978-0-387-74638-8. Ralf Jaumann, Ulrich Köhler: Der Mond. Entstehung, Erforschung, Raumfahrt. Fackelträger, Köln 2009, ISBN 978-3-7716-4387-4 (mit einem Gespräch von Buzz Aldrin und Thomas Reiter). Ben Moore: Mond. Eine Biografie. 2. Auflage. Kein & Aber, Zürich 2019, ISBN 978-3-0369-5799-9. Josef Sadil: Blickpunkt Mond. Illustriert von Gerhard Pippig. Urania, Leipzig / Jena / Berlin 1962 (Originaltitel: Cíl měsíc, übersetzt von Max A. Schönwälder), DNB 454251394, OCLC 65043150. Elmar Schenkel, Kati Voigt (Hrsg.): Sonne, Mond und Ferne: der Weltraum in Philosophie, Politik und Literatur. PL Academic Research, Frankfurt am Main 2013, ISBN 978-3-631-64081-4. Werner Wolf: Der Mond im deutschen Volksglauben. Konkordia, Bühl 1929.
Quellen: de.wikipedia.org
== Weblinks == Aktuelle Mondphase The Lunar Sourcebook: A User’s Guide to the Moon amerikan. und sowjet. Missionen in einer enzyklopädischen Referenz, 736 S. (englisch) Mondatlas Mondatlassoftware 2004 veröffentlichte Detailaufnahmen der Mondoberfläche aus den Apollo-Missionen 15–17 Unser Mond br.de lunar photo of the day, abgerufen am 29. Dezember 2011. Complete Sun and Moon Data for One Day United States Naval Observatory, usno.navy.mil, abgerufen am 29. Dezember 2011 Eugen Reichel bzw. Alexander Soucek: Wem gehört der Mond, in Astra’s Spacelog auf Kosmologs, 8. Februar 2011 www.der-mond.de von Stefan van Ree (www.astronomie.de) Terra X-Doku über den Mond vom 11. November 2018 mit Alexander Gerst Medien
Quellen: de.wikipedia.org
Literatur zum Mond im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek Evolution of the Moon – NASA video Wie entstand der Mond? aus der Fernseh-Sendereihe alpha-Centauri (ca. 15 Minuten). Erstmals ausgestrahlt am 31. Jan. 1999. Warum fällt der Mond nicht auf die Erde? aus der Fernseh-Sendereihe alpha-Centauri (ca. 15 Minuten). Erstmals ausgestrahlt am 20. Juni 1999. War die Mondlandung echt? aus der Fernseh-Sendereihe alpha-Centauri (ca. 15 Minuten). Erstmals ausgestrahlt am 29. Sep. 2002. DLR-Animation: Flug über die Mondoberfläche 17. April 2012
Quellen: de.wikipedia.org
Das Cholesterin, auch Cholesterol (von griechisch χολή cholé, deutsch ‚Galle‘, und von στερεός stereós, deutsch ‚fest, hart, verhärtet‘), ist ein in allen eukaryotischen Zellen vorkommender fettartiger Naturstoff. Alle Tiere und Menschen können Cholesterin selbst herstellen, mit Ausnahme mancher Nematoden und Arthropoden, die es aus der Nahrung aufnehmen müssen (Cholesterin-Auxotrophie). Cholesterin ist ein essentieller Bestandteil aller tierischen Zellmembranen. Hohe LDL-Cholesterin-Werte im Blut gelten als ein Risikofaktor für Herzinfarkt und Schlaganfall. In Österreich werden etwa 8,2 % der vorzeitigen Todesfälle auf erhöhte LDL-Cholesterinwerte zurückgeführt.
Quellen: de.wikipedia.org
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